Das glückliche Gestern – ein Monolog über Liebe, Loyalität und die eigene Stimme
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Eine szenisch-musikalische Abrechnung zwischen Genie, Wahnsinn und Patriarchat
Hinter der Entstehung von Mozarts weltberühmter Zauberflöte stand nicht nur das exzentrische Genie des Theaterdirektors Emanuel Schikaneder – sondern auch eine starke, kluge Frau, die im Schatten der Geschichtsschreibung oft übersehen wird: seine Ehefrau Eleonore.
Hinter der Entstehung von Mozarts weltberühmter Zauberflöte stand nicht nur das exzentrische Genie des Theaterdirektors Emanuel Schikaneder – sondern auch eine starke, kluge Frau, die im Schatten der Geschichtsschreibung oft übersehen wird: seine Ehefrau Eleonore.
In dem feinsinnigen Monolog „Das glückliche Gestern“ von Monika Buschey
bricht Eleonore Schikaneder ihr Schweigen. Ein Leben lang ist sie ihm gefolgt, hat seine Eskapaden aufgefangen, sein Theaterimperium
mit kühlem Kopf gemanagt und seine Triumphe erst möglich gemacht. Nun, mit dem Abstand der Jahre, zieht sie eine kluge, bittersüße
Bilanz. Es ist das leise, aber kraftvolle Portrait einer Frau, die ihre eigene Stimme wiederfindet – eine zeitlose Reflexion
über weibliche Autonomie, Loyalität und den Mut, aus dem Schatten eines überlebensgroßen Mannes zu treten.
Auf der Bühne: Das Duo „Zuckerfrei“
Katharina Ceylan-Buckup & Harald Edlinger
Auf der Bühne: Das Duo „Zuckerfrei“
Katharina Ceylan-Buckup & Harald Edlinger
„Unsere Performance verbindet die atmosphärische
Melancholie Wiens mit der ehrlichen, direkten Kraft des Ruhrgebiets.“






