NOCH BIN ICH NICHT, WER ICH SEIN MÖCHTE
Ještc nejsem, kým chci být
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Eine großartige filmische Erkundung der fotografischen Welt von Libuše Jarcovjáková, der „Nan
Goldin des Ostblocks“. In welcher Welt lebe ich? Wer bin ich? Wie möchte ich leben? Aus Libuše Jarcovjákovás Werk von zehntausenden
Negativen und dutzenden Tagebüchern hat die tschechische Regisseurin Klára Tasovská einen poetischen Filmessay montiert. NOCH
BIN ICH NICHT, WER ICH SEIN MÖCHTE erzählt von einem besonderen Künstlerinnenleben und einer bewegenden Reise in die Freiheit,
die sich über sechs Jahrzehnte spannt und von der sowjetisch „normalisierten“ ČSSR der späten 1960er und frühen 70er über
das Ost-Berlin der 80er bis ins Prag nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und von heute führt.
Czech photographer seeks freedom after 1968 Prague Spring suppression. Undertakes long journey to break
from repressive regime's constraints.