Fr, 04.04 | Saal
17:30
NOCH BIN ICH NICHT, WER ICH SEIN MÖCHTE
Klára Tasovská, AT/CZE/SVK,
2024
90 min., OmeU
90 min., OmeU
Eine großartige filmische Erkundung der fotografischen Welt von
Libuše Jarcovjáková, der „Nan Goldin des Ostblocks“. In welcher Welt lebe ich? Wer bin ich? Wie möchte ich leben? Aus Libuše
Jarcovjákovás Werk von zehntausenden Negativen und dutzenden Tagebüchern hat die tschechische Regisseurin Klára Tasovská einen
poetischen Filmessay montiert. NOCH BIN ICH NICHT, WER ICH SEIN MÖCHTE erzählt von einem besonderen Künstlerinnenleben und
einer bewegenden Reise in die Freiheit, die sich über sechs Jahrzehnte spannt und von der sowjetisch „normalisierten“ ČSSR
der späten 1960er und frühen 70er über das Ost-Berlin der 80er bis ins Prag nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und von heute
führt.